Januar 2021

Alles Gute für 2021

Wir wünschen Ihnen alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen für 2021. Die Freien Demokraten sind traditionell mit ihrem Dreikönigstreffen in das neue Jahr gestartet – und dies seit 166 Jahren erstmals ohne Publikum rein digital. Unter www.fdp-dreikoenig.de können Sie die sich die Veranstaltung im Staatstheater ansehen.

Am 14. März ist Landtagswahl. Gerne laden wir Sie ein, mit unserem Landtagskandidaten Jochen Haußmann, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion, in Kontakt zu treten. Am Freitag, den 15.1. steht er Ihnen von 17-18 Uhr unter der Telefonnummer 07151 5028691 für Ihre Fragen zur Verfügung. Ansonsten erreichen Sie ihn auch per Mail unter  jochen.haussmann@fdp.landtag-bw.de

Online-Veranstaltung am Samstag, 16.01. um 11 Uhr

Am Samstag, 16.01. um 11 Uhr spricht Jochen Haußmann mit Dr. Christoph Hoffmann zum Thema entwicklungspolitische Auswirkungen der Corona-Pandemie in seiner Reihe „Im Gespräch mit Jochen Haußmann – der Impuls fürs Land“. Die Veranstaltung wird auf der Facebook-Seite „Jochen Haußmann“ live gestreamt. Das Gespräch wird aufgezeichnet und kann auch später angesehen werden.

Dr. Christoph Hoffmann, einziger Förster im Deutschen Bundestag, ist entwicklungspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion und Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.  Der liberale Abgeordnete aus Südbaden studierte Forstwissenschaft und arbeitete für die GTZ an einem Waldbewirtschaftungsprojekt an der Elfenbeinküste, von 2007-2017 war er Bürgermeister von Bad Bellingen. Er ist Ständiger Bevollmächtigter der FDP-Fraktion in der Welthungerhilfe, und Mitglied im Arbeitskreis Welternährung der GIZ GmbH.

Bürgersprechstunde mit Jochen Haußmann.

Der FDP-Landtagskandidat steht am 21.01. von 18-19 Uhr telefonisch unter 0711 2063-921 für Ihre Fragen zur Verfügung. Ansonsten erreichen Sie ihn per Mail:

jochen.haussmann@fdp.landtag-bw.de

Gesprächsrunde am Samstag, 23.01., 11 Uhr: Quo vadis Europa?

Am 23.1., 11 Uhr ist die Europaexpertin Renata Alt live auf Instagram „im Gespräch mit Jochen Haußmann“. Die beiden Abgeordneten sprechen über das Thema „Quo vadis Europa?“. Dabei nehmen Renata Alt und Jochen Haußmann vor allem die Entwicklung der osteuropäischen Staaten und die Konflikte in Belarus näher in den Blick. Renata Alt setzt sich für eine engere Einbindung der östlichen EU-Nachbarn ein. Ihre Mission ist dabei stets ein starkes Europa. Im Bundestag spricht Renata Alt für die FDP zu den Themen Außenpolitik, Einwanderung, Entwicklungszusammenarbeit und soziale Marktwirtschaft. Sie ist Vorsitzende der Parlamentariergruppe Tschechien-Slowakei-Ungarn und stv. Vorsitzende für Südosteuropa. Der Dialog ist auf dem Profil von Jochen Haußmann (@jochenhaussmann) auf Instagram zu sehen. Auch nach der Veranstaltung kann das Gespräch angesehen werden. Anmeldung ist nicht erforderlich.

25.1. Neujahrsempfang FDP-Kreisverband Rems-Murr

FDP-Kreisvorsitzender Jochen Haußmann lädt zum digitalen Neujahrsempfang des FDP-Kreisverbandes am 25.01. um 19.30 Uhr ein – reinklicken unter https://www.fdp-rems-murr.de. Gastredner zum Thema „Adieu Donald Trump – USA mit Joe Biden. Perspektiven für Deutschland und Europa“ ist Michael Link, Bundestagsabgeordneter aus Heilbronn. Der Staatsminister a.D. im Auswärtigen Amt ist Sprecher für Europapolitik der FDP-Bundestagsfraktion. Bei der US-Präsidentschaftswahl leitete er die Wahlbeobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. 

Handwerk braucht Perspektive

Am Donnerstag, 28. Januar um 17 Uhr ist der FDP-Landtagsabgeordnete Jochen Haußmann zu Gast bei Friseurmeister Oliver Scholz in seinem Salon in Endersbach. Das Gespräch wird live auf der Facebook-Seite von Jochen Haußmann (@jochen.haussmann) gesendet. Thema: Handwerk braucht Perspektive. Im Fokus steht die aktuelle Situation des Friseurhandwerks, aber auch die Herausforderungen für unsere mittelständischen Unternehmen. Das Vorstandsmitglied der Rems-Murr-Friseurinnung setzt sich seit vielen Jahren für seinen Berufsstand ein und zählt zu den größten Ausbildungsbetrieben seines Handwerks in Deutschland und setzt viele positive Impulse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bürgersprechstunde mit Jochen Haußmann

Am Samstag, 30. Januar von 15-16 Uhr steht Jochen Haußmann den Bürgerinnen und Bürgern für eine Telefonsprechstunde im FDP-Wahlkreisbüro, Werkstr. 24, 71384 Weinstadt unter der Telefonnummer 07151 5028691 zur Verfügung. Ansonsten erreichen Sie ihn per Mail:

jochen.haussmann@fdp.landtag-bw.de

Expertentalks zu Gesundheit und Pflege.
Gesundheitstalk-Woche ab dem 29. Januar

Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jochen Haußmann führt ab Freitag, 29.01. und vom 1. bis 5.2. täglich um 18:30 Uhr Expertengespräche zum Thema Gesundheit und Pflege. Sie können sich die Themen und die jeweiligen Gespräche auf der Webseite der FDP/DVP-Landtagsfraktion www.fdp-dvp-fraktion.de ansehen (ebenfalls bei Facebook, Instagram und YouTube).FDP will den Impfprozess beschleunigen. Taxi- und ÖPNV-Gutscheine für Impffahrten von über 80-jährigen, die zuhause leben, soll das Land bezahlen. Das Land soll mittels Taxigutscheinen dafür sorgen, dass rund 25.000 über 80-jährige im Rems-Murr-Kreis und diejenigen der insgesamt rund 720.000 über 80-jährigen, die im Land Baden-Württemberg nicht in Heimen leben, schnell und kostenlos an ihre beiden Corona-Impfungen kommen. Dies fordern Jochen Haußmann, FDP-Landtagsabgeordneter aus Kernen und gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, und Julia Goll, die FDP-Landtagskandidatin im Wahlkreis Waiblingen. Nahe dem Impfzentrum Rundsporthalle gibt es zwar eine Bushaltestelle, aber für viele Hochbetagte ist das nicht zumutbar. Für die über 3.000 Pflegebedürftigen, die im Rems-Murr-Kreis in Heimen untergebracht sind, wird mittels mobilen Impfdiensten gesorgt, schreibt Jochen Haußmann in einem Brief an Gesundheitsminister Lucha. Für alle anderen muss eine ähnlich komfortable und schnelle Lösung angeboten werden. Das wären entweder die Taxi- oder ÖPNV-Gutscheine oder ein Impfstoff, der über die Hausärzte geimpft werden kann. So sieht es auch Waltraud Bühl vom Kreisseniorenrat, die die Initiative unterstützt. Zusammen mit dem Brief ging ein Taxigutscheinkonzept von Markus Diler an den Gesundheitsminister. Die Taxi Auto Zentrale Stuttgart hat zusammen mit dem Geschäftsführer der Fellbacher Funk Taxi Schoch GmbH eine Vorgehensweise für das ganze Land Baden-Württemberg entwickelt, die sehr praktikabel erscheint. Waltraud Bühl sagt, am besten über den Hausarzt. Aber sie räumt ein, dass das im Moment Wunschdenken ist, das auf schneller Verfügbarkeit eines zweiten Impfstoffs basiert. Deswegen unterstützt sie die Taxilösung.

Im Moment schickt das Land entweder mobile Teams in Alten- und Pflegeheime oder verweist die Senioren aufs Impfzentrum in Waiblingen an der Rundsporthalle. Das ist keine praktikable Lösung. Selbst dann nicht, wenn genug Impfstoff da wäre. Denn konkret gilt für den Rems Murr Kreis: Von der Zielgruppe sind bis zu 15.000 Menschen als pflegebedürftig eingestuft, aber nur rund 3.000 in Heimen untergebracht. Alle anderen werden zuhause gepflegt.

Dramatische Auswirkungen in der Gastronomie und Beherbergungsbetrieben.

Gastronomen und Beherbergungsbetriebe brauchen klare Vorgaben für das Frühlings- und Sommergeschäft. Das Land muss einen Plan auf den Tisch legen, wie es ab Februar mit der Gastronomie und den Beherbergungsbetrieben bei den Coronamaßnahmen verfahren will, fordert Jochen Haußmann, für das Land Baden-Württemberg und speziell für den Rems-Murr-Kreis zusammen mit Dehoga-Kreisvorsitzenden Michael Matzke. Mehr dazu im nächsten Blättle.