100 Prozent aller Stimmen für Jochen Haußmann:

„Für mich ist das eine große Verpflichtung“

Nominierung zur Landtagswahl am 14. März 2021:
MdL Jochen Haußmann tritt zum dritten Mal an,
Zweitkandidatin ist Petra Erdmann-Thon aus Schorndorf


Jochen Haußmann ist bei der Wahlkreiskonferenz der FDP Rems-Murr
einstimmig als Kandidat für die Landtagswahl am 14. März 2021 im
Wahlkreis Schorndorf nominiert worden:„100 Prozent aller Stimmen zu
bekommen, ist natürlich sowohl ein großes Lob für meine bisherige
Arbeit als auch eine große Verpflichtung“, kommentierte der
stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion nach der Wahl das
Ergebnis. Das Ziel sei klar: „Wir wollen im Wahlkreis Schondorf wieder ein
Top-Ergebnis für die FDP erzielen, zweistellig in Prozenten und wenn wir
dieses Mal 10.000 Stimmen schaffen könnten, wäre das ein Riesenerfolg.“
„Wir“, denn Jochen Haußmann ist nach dem baden-württembergischen
Wahlrecht nicht allein: Petra Erdmann-Thon aus Schorndorf wird als
Zweikandidatin mit ihm in den Wahlkampf ziehen. Auch sie wurde bei der
Wahlversammlung ohne Gegenstimme nominiert.

„Die Arbeit der FDP kann sich sehen lassen“, ist Jochen Haußmann
optimistisch, dass er im Duo mit Petra Erdmann-Thon im kommenden
Wahlkampf beste Chancen hat, seinen Wiedereinzug in den Landtag zu
schaffen. Dafür ist der Stimmenanteil entscheidend, der über die
Verteilung der Zweitmandate bestimmt, da es in Baden-Württemberg
keine Landesliste gibt.“

Für Jochen Haußmann ist es die dritte Kandidatur. 2011 erreichte er mit
dem besten Ergebnis aller baden-württembergischen Wahlkreise auf
Anhieb ein Landtagsmandat. 2016 zog der verkehrs- und
gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion mit 12,6%
erneut in den Landtag ein. Der 53jährige FDP-Kreisvorsitzende aus Kernen
ist ehrenamtlich Kreisrat, Vorsitzender der Reinhold-Maier-Stiftung,
Landesvorstandsmitglied des Liberalen Mittelstandes und Präsident des
Deutschen Harmonika-Verbandes. In seiner Bewerbungsrede machte er
deutlich, dass ihm die Wahlkreisarbeit und die Nähe zu den Bürgerinnen
und Bürger besonders wichtig ist. „Landespolitik vor Ort erlebbar machen,
ist wichtiger denn je. In den kommenden Jahren stehen wir vor enormen
Herausforderungen, die den Dialog und den Austausch brauchen“, so
Haußmann. Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sieht er in den
Bereichen Wirtschaft und Finanzen, Soziales und Gesundheit, Bildung,
Mobilität, Digitalisierung, Bürgerrechte, Sicherheit und Bürokratieabbau.

Das 100-prozentige Vertrauen alles Anwesenden in seine Arbeit und seine Person berührte ihn sichtlich. Dass auch die Zweitkandidatin Petra Erdmann-Thon diesen beeindruckenden Vertrauensbeweis erhielt, freut ihn besonders. „Ich danke für den überzeugenden Vertrauensbeweis und freue mich, gemeinsam mit unserer Zweitkandidatin Petra Erdmann-Thon und unseren engagierten Mitgliedern die Wählerinnen und Wähler von unserer liberalen Politik zu überzeugen.“

Die 47jährige Fachlehrerin, ehrenamtliche Elternbeirätin und Leichtathletik-Trainerin war viele Jahre im elterlichen Parfümerie- und Fotofachgeschäft tätig und arbeitet nun gemeinsam mit ihrem Bruder und verantwortet den Kosmetikbereich. Sie engagierte sich auch bisher bereits kommunalpolitisch. Denn Politik wurde ihr praktisch schon in die Wiege gelegt. Ihr im letzten Jahr verstorbener Vater Peter Erdmann war 44 Jahre lang im Schorndorfer Gemeinderat und 2011 Zweitkandidat zur Landtagswahl von Jochen Haußmann.

Jochen Haußmann (FDP): P+R-Platz Sommerrain erreichbar

PM 16/24 vom 20. Februar 2019

Euro-4-Diesel sollen freie Fahrt zu allen äußeren P+R-Plätzen bekommen

Freie Fahrt für Euro-4-Diesel zum P+R-Platz Sommerrain ist wohl beschlossene Sache: Alle P+R-Anlagen „… außerhalb des Stuttgarter Kessels sollen für Euro-4-Diesel anfahrbar werden und das soll über die Allgemeinverfügung geregelt werden“, hat der Landtagsabgeordnete Jochen Haußmann (FDP) aus Koalitionskreisen erfahren. „Damit gäbe es die von mir geforderte Zufahrt nach Sommerrain und Fellbach hätte ein Problem weniger.“

Allgemeinverfügung heißt, jeder darf zu den Außenparkplätzen auf Stuttgarter Gemarkung fahren, um in die S- oder Stadtbahn zu steigen, ob und welches Ticket er für die Weiterfahrt hat, ist egal. Regierungsamtliches wissen alle Beteiligten aber erst Ende Februar. Denn beschlossen wurde im Koalitionsausschuss laut Jochen Haußmann, dass das Verkehrsministerium bis dahin „eine Liste der für diesen Ausnahmetatbestand geeigneten Parkmöglichkeiten vorlegt.“ Warum das jetzt nochmal eine Woche dauert, ist für Jochen Haußmann zwar nicht verständlich („Die P+R-Plätze lassen sich doch bequem beim VVS aufrufen, wenn das Ministerium die nicht kennt.“) Aber er geht davon aus, dass die Euro-4-Dieselpendelnden „unbehelligt bleiben, wenn sie jetzt schon Sommerrain ansteuern.“

Am zweiten Fellbacher Problem ändert das nichts: Denn „trotz der Ankündigungen von Thomas Strobl gab es keine Aussagen zu den Fahrverboten.“ Damit gilt weiter, dass ab 1. April das Fahrverbot für Euro-4-und abwärts-Diesel für Stuttgarterinnen und Stuttgarter in Kraft tritt und dass ein Teil der 21.000 Stuttgarter Fahrzeuge einfach nach Fellbach umgeparkt wird.“ Am Donnerstag wird die FDP im Rahmen einer aktuellen Debatte von der Landesregierung fordern, dass sie nach der Entscheidung der EU-Kommission in der letzten Woche auch die Fahrverbote für Euro 4 Diesel aufheben soll. „Dann werden wir ja sehen, was, von der harten Linie der CDU Fahrverbote zu verhindern, übrig bleibt.“ Wenn überhaupt, sind jetzt nur noch streckenbezogene Verbote am Neckartor und der Hohenheimer Straße zu rechtfertigen. Dieses unsoziale, wirtschaftsfeindliche und ökologisch unsinnige Fahrverbot gehört schnell aufgehoben.

Jochen Haußmann als FDP-Kreisvorsitzender im Amt bestätigt

„Man spürt, dass die Menschen der FDP wieder vertrauen“

Bei ihrer ersten Kreismitgliederversammlung nach der Bundestagswahl, die am Mittwoch, 17.05.2018 in Winterbach mit über 70 anwesenden Mitgliedern stattfand, haben die Rems-Murr-Liberalen den FDP-Landtagsabgeordneten Jochen Haußmann (Kernen im Remstal) mit großer Mehrheit (98,6%) als Kreisvorsitzenden im Amt bestätigt.

Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurden die Kreis-und Gemeinderätin Julia Goll (Waiblingen), Prof. Dr. Stephan Seiter (Fellbach) und Marc Sanwald (Allmersbach im Tal) gewählt. Neu in den Kreisvorstand haben die Mitglieder Doris Betz (Waiblingen) als Schriftführerin entsandt. Kreisschatzmeister ist nach wie vor Dieter Schorr aus Schorndorf. “

Mit diesem Personaltableau sind wir für die Zukunft gut aufgestellt“, betonte Haußmann. In seinem Rechenschaftsbericht freute sich Jochen Haußmann darüber, dass die FDP nach den überzeugenden Wahlergebnissen in Land und Bund wieder auf der politischen Bühne präsent sei. Dazu habe der FDP-Kreisverband einen wichtigen Beitrag geleistet. Besonders dankte Haußmann den Bundestagskandidatinnen Gudrun Wilhelm und Lisa Walter, die hervorragende Ergebnisse in ihren Wahlkreisen erzielt hätten. Dies sei nicht zuletzt auch der starken kommunalen Verankerung der FDP sowie der neu gewonnenen Glaubwürdigkeit der Freien Demokraten zu verdanken. „Man spürt in den Gesprächen mit Wählerinnen und Wählern, dass die Menschen der FDP wieder vertrauen. Wir haben die täglichen Sorgen der Leute im Blick.“

Der Waiblinger Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Ulrich Goll kritisierte in seinem Beitrag die grün-schwarze Landesregierung. In etlichen Politikfeldern wie beispielsweise der Inneren Sicherheit, der Schulpolitik, der Wirtschafts- und Verkehrspolitik herrsche Stillstand oder Rückschritt. „Vor allem die CDU macht in der Landesregierung eine schlechte Figur. Die Grünen treiben die CDU ein ums andere mal vor sich her, leider zum Schaden unseres Landes.“

Als Kandidaten für die Europawahl stellten sich der Volkswirt Roland Fink, der Diplom-Ökonom Prof. Dr. Stephan Seiter sowie der Rechtsanwalt Dr. Markus Martin vor. Die Wahl des Europakandidaten findet bei einer separaten Versammlung am 14. Juni 2018 in Aspach statt.

Als Beisitzer wurden in den Kreisvorstand gewählt: Anna Stahl (Urbach), Tim Zimmermann (Remshalden), Regina Strobel (Schorndorf), Andreas Pferdt (Schorndorf), Hartfrid Wolff (Schorndorf), Dr. Jürgen Hägele (Winnenden), Heidi Hollo (Rudersberg), Lisa Walter (Rudersberg), Manfred Kluge (Schorndorf), Thomas Pflug (Winnenden), Anneliese Malle (Waiblingen), Klaus Wangerin (Waiblingen), Maximilian Lenk (Fellbach), Jürgen Schulte (Urbach) und Sigrid Pressel (Remshalden)

Auf dem Foto: Kreisvorstand der FDP Rems-Murr (v.l.n.r.: Kreisvorsitzender Jochen Haußmann MdL, Julia Goll (Stv. Kreisvorsitzende), Klaus Wangerin, Doris Betz (Schriftführerin), Thomas Pflug, Tim Zimmermann, Dr. Jürgen Hägele, Anneliese Malle, Ulrich Theurer, Anna Stahl, Marc Sanwald (Stellv. Vorsitzender), Regina Strobel, Hartfrid Wolff, Prof. Dr. Stephan Seiter (Stellv. Vorsitzender), Dieter Schorr (Schatzmeister), Jürgen Schulte, Maximilian Lenk, Manfred Kluge und Andreas Pferdt.

Foto: Kiessling

Erste Maßnahme für die L 1199 erfolgreich umgesetzt: 70er-Schild ist montiert

Als „ersten Teilerfolg“ verbucht Landtagsabgeordneter Jochen Haußmann, dass jetzt ein 70er Schild auf der L1199 den Verkehr in Richtung Kernen-Stetten schon vor dem Ortsanfang abbremst. „Ich danke dem Landratsamt für die intensive Prüfung und die zügige Anbringung des neuen Schildes“, freut sich Jochen Haußmann. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Verkehrssicherheit. Eine verkehrliche Gefahrenstelle besteht diesbezüglich vor dem Stettener Ortseingang. Die Strecke ist abschüssig und es bestehen Ein- bzw. Ausfahrten zum Friedhof und zum Wanderparkplatz. Nach einer eingehenden verkehrssicherheitstechnischen Bewertung hatte das Landratsamt vor dem Ortseingang Stetten eine Temporeduzierung auf 70 befürwortet. Positiver Nebeneffekt: Damit soll auch der Lärm durch Motorradfahrer und Autos mit sogenannten Sportauspuffanlagen gedrosselt werden. Ein Teilerfolg ist das Schild für den FDP-Landtagsabgeordneten und verkehrspolitischen Sprecher seiner Fraktion deswegen, „weil auch eine Tempobeschränkung ortsauswärts in Richtung der Doppelkurve wünschenswert wäre.“ Allerdings ist derzeit eine Temporeduzierung in Richtung Esslingen nach dem Ortsausgang nach der Bewertung des Landratsamtes nicht angezeigt und aufgrund der aktuellen Rechtslage nicht möglich.

Außerdem steht noch das Thema Lärmdisplay an. Am 16.2.2018 hat die Landkreisverwaltung in der Sitzung des Umwelt- und Verkehrsausschusses die Konzeption zum Vorgehen gegen die Belästigung durch unnötigen Verkehrslärm vorgestellt. Der Rems-Murr-Kreis prüft derzeit, ob ein Lärmdisplay angeschafft wird. Bürgermeister Stefan Altenberger hat für die Gemeinde Kernen beantragt, dass im Falle der Beschaffung des Lärmdisplays durch den Landkreis dieses Lärmdisplay an der L 1199 am Stettener Ortsausgang in Richtung Esslingen aufgestellt wird. Mit der Textanzeige und dem Leitpfostenzählgerät kann sowohl die Lärmmessung als auch die Fahrzeugzählung vorgenommen werden. Diese Gerätekombination ist für den Einsatz zur Lärmprävention konzipiert.

Darüber hinaus wird die Gemeinde Kernen mit den Verkehrsbehörden in enger Abstimmung bleiben, um die Tempobeschränkung in der Stettener Ortsdurchfahrt regelmäßig zu überwachen.

Jochen Haußmanns Zwischenfazit: „Das Thema Motorradlärm braucht eine gewisse Beharrlichkeit und Öffentlichkeit. Die Hürden für Lärmschutzmaßnahmen sind hoch. Deshalb war auch das Treffen am Ortsausgang von Stetten im Juli 2017 mit Bürgerinnen und Bürgern, Bürgermeister Stefan Altenberger und dem Lärmschutzbeauftragten des Landes, Thomas Marwein, sehr wichtig.“

Jochen Haußmann von Hartmannbund mit Friedrich-Schiller-Medaille geehrt

Pressemitteilung vom 30.04.2018

MdL Jochen Haußmann (FDP) ist mit der Friedrich-Schiller-Medaille des Landesverbandes Baden-Württemberg des Hartmannbundes – Verband der Ärzte Deutschlands – ausgezeichnet worden. Das ist die höchste Auszeichnung, die der Verband zu vergeben hat. In den letzten Jahren ging sie regelmäßig an Mediziner. Jochen Haußmann ist einer der wenigen Politiker, der sie tragen darf. Ausgezeichnet wurde er bei der Delegiertenversammlung am Samstag in Mannheim. Er vereine „in vorbildlicher Weise den Einsatz für die Ärzteschaft in Baden-Württemberg mit der Erfüllung gesundheitspolitischer und staatsbürgerlicher Aufgaben“, verlas Klaus Rinkel, Landesvorsitzender des Hartmannbundes, die Würdigung auf der Urkunde. „Mein Anliegen ist es, eine Brücke zwischen Gesundheitspolitik, Patienten und Ärzten zu schlagen“, sagt Jochen Haußmann zur dieser Auszeichnung („Schiller war ja nicht nur Dichter, sondern auch Arzt“) und wenn das so gut gelingt, dass es dem Hartmannbund eine Auszeichnung wert ist, freue ich mich besonders.“

FDP Ortsverband Kernen gratuliert Jochen Haußmann zu einer besonderen Auszeichnung

Am vergangenen Samstag hat der Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Kernen und Landtagsabgeordnete Jochen Haußmann eine besondere Auszeichnung erhalten. Der Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands, Landesverband Baden-Württemberg hat in Würdigung der Verdienste um die baden-württembergische Ärzteschaft Jochen Haußmann die Medaille zum Gedenken an den großen Landsmann Friedrich Schiller, den Dichter und Arzt, den Streiter für die Freiheit und Unantastbarkeit der Person, verliehen. In vorbildlicher Weise, so der Text der Urkunde, wurde der Einsatz für die Ärzteschaft in Baden-Württemberg mit der Erfüllung gesundheitspolitischer und staatsbürgerlicher Aufgaben vereint. Klaus Rinkel, Landesvorsitzender des Hartmannbundes, überreichte Jochen Haußmann die Urkunde bei der Delegiertenversammlung in Mannheim.

Der FDP-Ortsverband Kernen gratuliert Jochen Haußmann zu dieser besonderen Ehrung.

Auf dem Foto v.r.n.l.: Jochen Haußmann mit Klaus Rinkel
Bild: Dr. Oliver Erens