März 2021

Einladung zu Veranstaltungen mit FDP-Landtagskandidaten Jochen Haußmann

Donnerstag, 4.3., 18 Uhr: Offener Stammtisch der JuLis Rems-Murr. Die Jungen Liberalen laden sehr herzlich dazu ein, besonders die Erstwählerinnen und Erstwähler. Zoom-Teilnahmelink: https://zoom.us/j/92842235149 . Anmeldung ist nicht erforderlich.

Freitag, 5.3., 18 Uhr:  Podiumsdiskussion des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg. Live auf demVdKYouTube-Kanal unter https://youtu.be/4-TNYFU7yd4

Telefonische Bürgersprechstunde am Sonntag, 7.3., 17-18 Uhr
Sie erreichen Jochen Haußmann unter der Nummer 07151/5028691. Mail: jochen.haussmann@fdp.landtag-bw.de

Mittwoch, 10.3., 18 Uhr: FDP-Landtagskandidat Jochen Haußmann im Gespräch mit Prof. Dr. Stephan Seiter zum Thema “Strukturwandel in Baden-Württemberg. Prof. Dr. Seiter ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der ESB Business School Reutlingen. Die Unternehmen in Baden-Württemberg stehen nicht nur aufgrund der Corona-Pandemie vor großen Herausforderungen. Globalisierung, Digitalisierung und Umweltschutz bedingen einen umfangreichen Anpassungsbedarf für die Unternehmen. Jochen Haußmann wird mit Stephan Seiter über Optionen für einen erfolgreichen Strukturwandel und den Beitrag der Wirtschaftspolitik dazu diskutieren. Interessierte Teilnehmer, können sich direkt in das Zoom-Gespräch einwählen:
Unter https://zoom.us/ mit Meeting-ID: 895 4148 9076 und Kenncode: 674784

Freitag, 12.3., 19 Uhr:  Wahlkampfabschluss mit dem FDP-Spitzenkandidaten Dr. Hans-Ulrich Rülke in Kernen. Ich freue mich, wenn sie online mit dabei sind unterwww.jochen-haussmann-fdp.de/live

DANKE für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen!

Liebe Wählerinnen und Wähler aus Kernen,

für das Vertrauen, das Sie mir bei der Landtagswahl ausgesprochen haben, danke ich Ihnen sehr herzlich. 16,3% sind landesweit das zweitbeste FDP-Ergebnis. Ich freue mich sehr über das hervorragende Ergebnis in Kernen mit 25,5%. Vielen Dank für die 10.491 Stimmen im Wahlkreis Schorndorf. Trotz sinkender Wahlbeteiligung waren dies gegenüber 2016 16,3% mehr (9.017 Stimmen).

Das hervorragende Wahlergebnis ist für mich ein Zeichen dafür, dass meine langjährige politische Arbeit geschätzt und anerkannt wird. Gleichzeitig ist es jedoch auch eine Verpflichtung, mich in den kommenden fünf Jahren weiterhin tatkräftig und umsichtig für die Belange der Menschen im Wahlkreis Schorndorf einzusetzen. Eine Verpflichtung, mit ganzer Kraft dafür zu sorgen, dass unser Land die außergewöhnliche Situation, in der wir uns aktuell befinden, meistert und gestärkt daraus hervorgeht. Eine Verpflichtung, mit neuen Impulsen Lebensqualität und Wohlstand auch für künftige Generationen zu sichern – für ein liebens- und lebenswertes Baden-Württemberg.

Ihr

Jochen Haußmann MdL

DANKE für die tatkräftige Mithilfe!

Mit der Zeit des Landtagswahlkampfes liegt eine anstrengende, spannende, inspirierende und gelungene Zeit hinter uns. Ganz herzlich möchte ich mich bei den zahlreichen Mitgliedern, Helferinnen und Helfern bedanken, die sich auf so vielfältige Weise eingebracht und mich unterstützt haben. Ganz besonders bedanke ich mich bei meiner Zweitkandidatin Petra Erdmann-Thon, die mich bei vielen Terminen begleitet hat.   Coronabedingt wurden neue Formate des Austausches ins Leben gerufen und initiiert, viele Online-Veranstaltungen, Telefonsprechstunden abgehalten und mit Abstand war im Rahmen der Marktstände auch ein persönlicher Kontakt möglich.

DANKE für viele Impulse!

Ob Gesundheit, Wirtschaft, Mobilität, Digitales und viele weitere Themen: im Wahlkampf haben wir sehr viele Themengebiete aufgegriffen. Daraus ziehen wir wichtige Impulse für die kommende Zeit. Wir Freie Demokraten möchten unseren Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg fit für die Zukunft machen. Mit moderner und effektiver Bildung wollen wir unseren Schulen einen Spitzenplatz sichern. Wir möchten ein agiles und digitales Land schaffen, in das wir alle Menschen mitnehmen und erfolgreich einbinden. Wir möchten schnellstmöglich die Technologieoffenheit wiederbeleben, die dieses Land zum Maschinenraum der Welt gemacht hat. 

Mit meiner Erfahrung, meinem Engagement und meinem offenen Ohr für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort möchte ich mich dafür einsetzen, dass neue Impulse gesetzt werden. Für Ihre Ideen und Anregungen bin ich offen. Schreiben Sie mir gerne an jochen.haussmann@fdp.landtag-bw.de

Jochen Haußmann für die FDP-Landtagsfraktion bei den Sondierungsgesprächen im Land

Nach einer für die FDP in Baden-Württemberg und insbesondere in unserem Wahlkreis Schorndorf hervorragende Landtagswahl gab es bereits in der letzten Woche die ersten Sondierungsgespräche über mögliche Koalitionen der neuen Landesregierung. Die FDP-Landtagsfraktion hat nun 18 Abgeordnete (bisher 12). Jochen Haußmann, zum dritten Mal mit einem sehr guten Ergebnis wiedergewählter FDP-Landtagsabgeordneter aus Kernen, ist mit Fraktionsvorsitzendem Dr. Hans-Ulrich Rülke als Vertreter der FDP/DVP-Landtagsfraktion bei den Sondierungsgesprächen mit den Grünen über eine mögliche Teilnahme der FDP an einer Landesregierung dabei. Das hat die neue 18-köpfige Landtagsfraktion beschlossen. Neben Hans-Ulrich Rülke und Jochen Haußmann nehmen für die FDP der Landesvorsitzende Michael Theurer und die Generalsekretärin Judith Skudelny an den Gesprächen im Haus der Architekten teil.

Umwelt- und Verkehrsausschuss des Kreistags in Kernen

Am 22.3.2021 tagte der Umwelt- und Verkehrsausschuss des Kreistags im Bürgerhaus in Kernen. Dabei ging es unter anderem um die Fortschreibung des Abfallwirtschaftskonzepts. Auf einer Klausurtagung des AWRM-Verwaltungsrats im Herbst 2020 wurde der Status quo der Abfallwirtschaft im Rems-Murr-Kreis vorgestellt. Darauf aufbauend wurden zahlreiche Fragestellungen und Herausforderungen beraten, die für eine mögliche Neuausrichtung in der Abfallwirtschaft relevant sein können. Aus dieser umfassenden Anzahl an Themen hat die Abfallwirtschaft Rems-Murr (AWRM) die fünf Handlungsfelder Abfallvermeidung, Infrastruktur und Entsorgung, Klimaschutz, Gebührensystem sowie Service und Öffentlichkeitsarbeit abgeleitet.

Der FDP/FW-Kreistagsfraktion ist dabei auch die Modernisierung der Annahmestellen ein wichtiges Anliegen. Die Recyclinghöfe etwa in Kernen und Weinstadt sind nicht gerade nutzerfreundlich, von der Verkehrssicherheit ganz zu schweigen. Deshalb unterstützen wir diese Überlegungen ausdrücklich. Dazu heißt es in der Vorlage der Landkreisverwaltung: „Die letzten Jahre zeigen stetig wachsende Anliefermengen auf den Annahmestellen der AWRM. Dies ist sehr zu begrüßen, da hiermit höhere Recyclingquoten einhergehen. Um diese Entwicklung weiter zu unterstützen, sind die Annahmestellen der gestiegenen Frequentierung anzupassen und aus der Perspektive der Bürgerinnen und Bürger attraktiv zu gestalten. Dazu gehören u.a. eine rasche Abwicklung, übersichtliche Verkehrsführung sowie gut strukturierte Aufstellung der jeweiligen Wertstofffraktionen. Es soll ein Vorschlag für eine Neukonzeption der Annahmestellen entwickelt werden, um den Standard der Annahmestellen erheblich zu verbessern.“ Klimaschutz ist ein Querschnittsthema, das bereits heute in vielen Wirtschaftsbereichen der AWRM eine bedeutende Rolle spielt. Innovative Verfahren zur Methangasnutzung auf der Biovergärungsanlage, hocheffiziente Deponiegasverwertung und zahlreiche Photovoltaikanlagen sind Beispiele für substanzielle Beiträge zur regenerativen Energieerzeugung im Landkreis. Die Einsparung von Treibhausgasemissionen soll durch zusätzliche technische Projekte weiter unterstützt und in der Fortschreibung des Abfallwirtschaftskonzeptes weiter präzisiert werden. Dazu gehört die energetische Nutzung des kommunalen Grünguts. Im Rems-Murr-Kreis fallen jährlich ca. 28.000 Tonnen Grüngut an. Dieses umfangreiche Biomasseaufkommen stellt ein erhebliches energetisches und stoffliches Potenzial dar, das im Rems-Murr-Kreis zur Schließung von Kreisläufen verwertet werden könnte. Eine Verarbeitung und Vermarktung der Biomasse durch die AWRM im Landkreis könnte das Potenzial bieten, sowohl durch den Einsatz von aus Grüngut erzeugten Brennstoffen lokalen Klimaschutz zu betreiben, als auch durch die stoffliche Nutzung (ggf. Komposte, Pflanzenkohle) einen positiven Effekt der Klimaanpassung für die örtliche Landwirtschaft zu erzielen. Ein weiterer Aspekt ist die solare Energieerzeugung auf stillgelegten Deponien sowie die innovative Deponiegasverwertung.

Rems-Murr-Kreis als Modellregion

Landrat Dr. Richard Sigel und die Sprecher der Städte und Gemeinden haben dem Sozialministerium den Rems-Murr-Kreis als zeitlich befristete Modellregion für Maßnahmen außerhalb des Lockdowns vorgeschlagen. Damit könnte bei einer Genehmigung durch das Sozialministerium auch Kernen in den Genuss entsprechender Maßnahmen kommen.

Unter anderem schlägt der Rems-Murr-Kreis vor, Testkonzepte für die Gastronomie in der Fläche auszuprobieren. Bei der notwendigen Teststruktur, mit der sich sicherstellen lässt, dass nur Nichtinfizierte sich frei bewegen können und Infizierte optimale medizinische Betreuung erhalten, gehört der Rems-Murr-Kreis erfreulicherweise zu den Spitzenreitern im Land. Laut Landrat Dr. Sigel besitzen wir ein einmaliges und flächendeckendes Netz mit mehr als 120 Testzentren. Fast täglich kommen neue Partner dazu, die sich auf das Online-Portal aufschalten und die Software nutzen. Die Buchung läuft zentral und unkompliziert über das Schnelltestportal (www.rems-murr-kreis.de/schnelltest), die Tests finden dezentral und wohnortnah statt.

Jochen Haußmann sieht den Rems-Murr-Kreis damit auf dem richtigen Weg, um Kommunen aber vor allem Handel, Gewerbe und Gastronomie Spielräume zu eröffnen, die über den Lockdown hinausreichen, aber die Infiziertenzahlen nicht weiter nach oben treiben. Der Kernener FDP-Landtagsabgeordnete begrüßt es, dass der Kreis plant, die Luca-App einzusetzen: Bis spätestens Mitte April will der Kreis auch in diesem Punkt als Modellregion startklar sein. Die App bietet eine schnelle und lückenlose Kontaktnachverfolgung, erstellt automatisch eine persönliche Kontakthistorie und ermöglicht im Infektionsfall eine verschlüsselte und sichere Kontaktdatenübermittlung an das Gesundheitsamt. Damit ergeben sich erfreuliche Perspektiven für weitere Öffnungen.